Aktiv ein Entspannungsworts über Massage aufbauen

Bei welchen Hunden kann ich über aktive Entspannung ein Entspannungswort aufbauen?

Diese Methode ist geeignet für Hunde, die sich schon gerne anfassen/massieren lassen. Wenn euer Hund sich nicht gerne anfassen lässt, solltet ihr das zunächst trainieren/positiv aufbauen. In der Zwischenzeit eignet sich dann der passive Aufbau eines Entspannungswortes oder -dufts.

Informationen, welche Wörter sich eignen und in welchen Situationen du das Entspannungswort einsetzen kannst, findest du in dem Artikel zum passiven Aufbau eines Entspannungswortes.

Wie baue ich aktiv ein Entspannungswort auf?

Hierbei nutzt du das Massieren deines Hundes, um den Zustand der Entspannung mit einem Entspannungswort zu verknüpfen.

  1. Du massierst deinen Hund so wie er es mag. In der Regel sind das ruhige, sanfte Bewegungen – bitte kein hektisches Durchwuscheln oder Abklopfen. Wenn der Hund entspannt daliegt…
  2. … kurze Pause machen, also z.B. selber einmal tief durchatmen…
  3. … und das Entspannungswort sagen,
  4. … dann Weitermachen mit der Massage

Was muss ich beachten?

Auch hier ist wichtig, dass du das Entspannungswort über einen längeren Zeitraum aufbaust, bevor du es in schwierigen Situationen einsetzt und es auch immer mal wieder regelmäßig auflädst. Gerade das regelmäßige Aufladen ist so wichtig, damit der Hund über kurz über lang nicht die gegenteilige Verknüpfung macht, wenn du das Wort immer nur in stressigen Situationen sagst.

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